Raus aus der Komfortzone – rein ins pralle Leben

Wer seine Komfortzone immer mal wieder verlässt, schafft Raum für neue Möglichkeiten und Erfahrungen. Neues kann entstehen. Gewohntes wandelt sich. Doch aus der Kuschelecke des Gewohnten und Liebgewonnenen herauszutreten bedarf Mut. Dabei ist Mut vergleichbar mit einem Muskel, der trainiert werden kann. Wer immer mal wieder etwas Neues wagt, der hält ihn geschmeidig. Für Stefanie ist es ein eindeutiges Zeichen für Veränderungsbedarf, wenn permanent ein unterschwelliges Gefühl dir sagt: „Hey, das Leben hat dir noch viel mehr zu bieten, als das tägliche Einerlei.“ Stefanie macht es glücklich, immer mal wieder über sich hinauszuwachsen.

Auch Manuela ist ein Fan davon, Gewohntes mal anders zu machen oder auch Neues auszuprobieren. Dabei haben Komfortzonen auch ihr Gutes, wie Manuela findet. Vertrautes gibt Sicherheit, und Raum zu entspannen. Sie mag daher einen Mix aus gewohnten und neuen Erfahrungen. So kann sich auch Bewährtes weiterentwickeln und regelmäßige Frischekicks geben dem Leben Würze. Doch wodurch zeichnen sich Komfortzonen aus? Manuela hat sich z.B. eine Liste mit den Dingen gemacht, die für sie Routine sind.

Für Stefanie und Manuela ist es gleichermaßen essentiell, groß zu Träumen. Ihre Träume und Visionen locken sie aus ihren Komfortzone. Während Stefanie große Schritte und rasche Veränderung mag, sind es für Manuela eher viele kleine Schritte, die sie ihrem Traum näher bringt. Sie gibt offen zu, dass sie ein Ziel auch schon mal nicht erreicht hat, weil sie sich nicht traute, einen großen Schritt zu wagen. Erst die Gliederung in Teilabschnitte hat ihr geholfen, das Terrain des Gewohnten zu verlassen.

Wie die beiden Podcasterinnen es schaffen, immer mal wieder ins pralle Leben einzutauchen und ihre Komfortzonen hinter sich lassen, erfährst du in der spritzig frischen Unterhaltung. Lass dich von ihnen inspirieren.

 

 

Auch freuen sich die beiden, wenn du ihnen deine Erfahrungen schreibst. Was war dein größter Schritt aus deiner Komfortzone? Wie hast du dich dabei gefühlt?

Schreib uns deine Gedanken. Du bekommst auf jeden Fall eine Antwort.

Bewegung tut gut

Komm in Bewegung und du kommst auf leichte Art in den Flow. Den Tag mit sanften Dehn- und Streckübungen zu beginnen, ist für Manuela der perfekte Start. So aktiviert sie Körper und Geist. Sie gibt zu, dass sie dies lange Zeit nicht gemacht hat. Durch die Vorbereitung auf die Episode hat sie diesen wohltuenden Morgenstarter wiederentdeckt.

Auch für Stefanie ist Bewegung das A und O. Es hält sie nicht nur fit und gesund, sondern bringt die Gedanken zur Ruhe und hilft ihr, sich besser auf das Wesentliche zu konzentrieren. Waldspaziergänge lieben die beiden Sprecherinnen besonders. Hierbei ist es ganz leicht, sich mit der Natur zu verbinden und den Kopf für neue Inspirationen frei zu machen. Manuela fällt auf, das Gespräch in der Natur viel sanfter, offener und konstruktiveren sind, als in geschlossenen Räumen. Daher geht sie auch gerne mit ihren Coachees raus in den Wald.

Stefanie redet darüber, wie ihr Bewegung zu Klarheit verhilft. Selbst wenn das Leben mal holprig zu sein scheint, bringt einen das Gehen nicht nur körperlich in Gang, sondern aktiviert auch neue Ideen. So gesehen ist es egal, welche Art Bewegung vorgezogen wird. Ob Schwimmen, Radfahren, Tanzen oder einfach nur Gehen, all dies kann dem Körper und damit auch dem Geist zu mehr Wohlbefinden verhelfen.

Was bringt dich in Gang? Ist der Wald für dich auch ein Kraftort oder an welchen anderen Orten bewegst du dich gerne? Schreib uns deine Gedanken. Du bekommst auf jeden Fall eine Antwort.

Wasser – zauberhaftes Nass

WasserWasser ist erfrischend, reinigend, belebend und ein wunderbarer Spaßmacher. Wasser kann jede Form ausfüllen und umspülen. Es ist weich und gleichzeitig enorm kraftvoll. Es ist quasi ein Alleskönner. In dieser Episode geben sich Stefanie und Manuela ihrem Gedankenfluss hin und unterhalten sich über die kaum fassbare Vielseitigkeit von Wasser. Wasser ist für beide die Urnaturkraft. Es macht das Leben auf diesem Planeten erst möglich. Schließlich besteht sowohl die Erde als auch der menschliche Körper zu rund 80 Prozent aus Wasser.

Für Manuela ist besonders spannend, dass jedes Wasser seinen eigenen Geschmack hat. Eine Wasserverkostung kann das für jeden leicht nachvollziehbar machen. Beide Sprecherinnen favorisieren stilles Wasser, einfach weil es leicht zu trinken ist und beiden am besten schmeckt. Stefanie weist darauf hin, dass Wasser ein Informationsspeicher ist. Dieser Hinweis führt das Gespräch der Podcasterinnen zu dem japanischen Wasserforscher Dr. Masaru Emoto, der diese Aussage wissenschaftlich nachgewiesen hat. Wasser kann seinen Forschungen nach sogar Gedanken aufnehmen. Dadurch verändert sich die Kristallstruktur. Das ideale Wassermolekül ist ein Sechsstern. Wird Wasser positiven Worten, Gedanken und harmonischen Klängen ausgesetzt, richten sich die Wassermoleküle gleichfalls positiv aus und zeigt in der Idealform ein Sechsstern. Dem entgegen degenerieren die Moleküle bei negativen Einflüssen. Eine spannende Lektüre zu diesem Thema ist das bekannteste Buch des Wissenschaftlers Emotos „Die Antwort ist Wasser“.

Spannend ist für die beiden Podcasterinnen auch, dass ein körperlicher Wassermangel sich auf vielfältige Weise zeigen kann. Wer häufig müde, erhitzt, leicht reizbar, mutlos, sich schlecht konzentrieren kann, unter Kopfschmerz leidet, ständig angespannt ist und weiteres mehr, der sollte regelmäßig über den Tag verteilt 2 bis 3 Liter Wasser trinken. Das ist schon deshalb ratsam, da Wasser nicht auf Vorrat getrunken werden kann, denn der Körper kann das lebenswichtige Nass nicht speichern.

Es lohnt sich, der Unterhaltung von Manuela und Stefanie zu folgen. Auf leichte Art sprechen sie über viel Wissenswertes rund um das Thema Wasser.

 

 

Was bedeutet Wasser für dich? Welches Wasser schmeckt dir am besten? Wie hat Wasser dir schon geholfen wieder in den Fluss zu kommen? Lasse uns an deinen Gedanken teilhaben. Vielleicht möchtest du uns auch ein Feedback geben. Darüber freuen wir uns sehr. Du bekommst auf jeden Fall eine Antwort.

Wir hören oder lesen uns.

C. Manuela & Stefanie

Mehr über die beiden Sprecherinnen kannst du unter folgenden Links erfahren:
Carmen Manuela Schmickler (NLP-Coach): Carmen-Manuela-Schmickler.de & https://kinderwunschkinder.de
Stefanie Metzger (Heilpraktikerin): https://erkennen-fuehlen-handeln.de/

Buchtipps:
Dr. med. F. Batmanghelidj, „Sie sind nicht krank, sie sind durstig“, VAK-Verlag
Dr. Masuro Emoto, „Die Antwort ist Wasser“, KOHA-Verlag

Trotz Schnupfen & Co. leichter durch die kalte Jahreszeit

Schnupfen adeKaum ist die kalte Jahreszeit da, schon kratzt der Hals und die Nase läuft. Für Stefanie ist das ein gelerntes  Verhalten, denn Viren und Bakterien gibt es schließlich das ganze Jahr. Doch gewusst wie, lässt sich einiges tun, um Schnupfen und Co. vorzubeugen. Immer mal wieder ein paar Spritzer Meersalz in die Nase sprühen, ist Stefanies erster Tipp. Das befeuchtet die Schleimhäute und sie trocknen trotz Heizungsluft nicht aus. Wer auch in dieser Jahreszeit viel Zeit draußen im Freien und in der Natur verbringt, so Manuela, tut viel Gutes für sein Immunsystem.

Aber seien wir mal ehrlich, so ein Schnupfen hat manchmal auch Vorzüge. Zwar wird über seine Anwesenheit meist gejammert, doch ist er erst einmal da, beschert er seinem Menschen auch schon mal eine Extraportion Aufmerksamkeit, erlaubt ohne schlechtes Gewissen, das Büro mal früher zu verlassen oder liefert einfach ein Gesprächsthema. Liebevolle Zuwendung hilft, jung und alt, schnell wieder auf die Füße zu kommen. Von diesem Nutzen einmal abgesehen, könnte man sich auch die Frage stellen, was der tiefere Grund für die körperliche Schwäche ist? Wovon hat sie oder er die Nase so richtig voll?

In der kalten Jahreszeit schwört Manuela, nicht nur bei aufkommenden Erkältungserscheinungen, auf heiße Zitrone mit Ingwer. Dieser Vitaminbuster stärkt den Körper und schmeckt lecker. Auch Stefanies Vitamin-Tipps (Link) verschaffen schnell Linderung, wenn es einen doch mal voll erwischt hat. Auch erklärt Stefanie, wie heißen Kartoffelwickel gemacht werden. Sie sind natürliche Helfer, wenn Halsschmerzen gelindert werden wollen.

Es lässt sich eine ganze Menge tun, um gesund und fit durch die Winterzeit zu kommen. Und wenn nichts mehr geht, dann hilft es, einfach mal Pause zu machen und zur Ruhe zu kommen.