Die Geschichte vom schönen Herzen

Du brauchst nicht makellos sein

Wir alle sind bereits gut, genauso wie wir sind, wenn wir unsere Herzen sprechen lassen. Darin liegt die tiefsinnige Botschaft der Geschichte vom schönen Herzen.

 

Das schöne Herz

Hör auf dein Herz und Liebe dehnt sich aus.

Kennst du das Gefühl, nicht perfekt zu sein? Irgendetwas scheint es immer zu geben, was noch verbessert und verschönert werden kann. Viel zu oft glauben wir, dass wir erst Erfolg und Liebe verdienen, wenn wir alles perfekt machen. Das Perfekte und Makellose versetzt uns ins Staunen. All zu leicht stehen wir dann wie erstarrt davor und fühlen uns ganz klein, weil wir glauben, dass wir selbst alles andere als perfekt sind. Dabei übersehen wir, dass es viel mehr Nähe und Herzenswärme schafft, wenn wir die Ecken und Kanten, die Lücken und Furchen zulassen. Sie erzählen ihre eigenen Geschichten.

Unsere Herzen sind schon jetzt perfekt

Menschen sind oft viel interessanter, die Hindernisse und Hürden überwunden haben, als jene, bei denen alles geradlinig verläuft. Wer sich traut, zu seinem Nichtperfektsein zu stehen, der kann ganz neue Freiräume entdecken. Die Geschichte vom schönen Herzen lädt ein, darüber nachzudenken, wie viel Kraft, Trost und Lebensfreude es mit sich bringt, wenn wir uns annehmen, so wie wir sind. Schon jetzt sind wir liebenswert und perfekt. Das brauchen wir uns nicht erst zu erarbeiten. Also, lehne dich zurück und lasse dich von der wunderbaren Geschichte vom schönen Herzen verzaubern.

Vielleicht magst du mir schreiben, auf welche Weise dir schon Herzenswärme begegnet ist, ohne dass du etwas Besonders dafür leisten brauchtest? Oder welche wunderbare Gesichte hat dir Kraft und Freude geschenkt. Teile sie mit uns und wenn du  magst, lade ich dich ein, hier auf diesem Kanal über deine inspirierende Geschichte zu sprechen. Auf diese Weisen können wir auch von dir wertvolle Impulse an andere weitergeben.

Ich freue mich, mit dir verbunden zu sein.

In diesem Sinne hören oder lesen wir voneinander.

Alles Liebe

Manuela

 

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Naturmedizin & innere Apotheke

Kostenfreier Online-Kongress meiner Podcastkollegin Stefanie Metzger

 

Diesmal sprechen die beiden Podcasterinnen über den Naturmedizin-Online-Kongress der Heilpraktikerin Stefanie Metzger. Der Kongress startet am 1. April 2020 und geht bis zum 8. April 2020. Wenn du dich anmelden möchtest, dann führt dieser Link zur Kongress-Website https://naturmedizinkongress.erkennen-fuehlen-handeln.de/.

Im Kongress kommen 25 Experten zu Wort. Sie sprechen über alternative Wege der Medizin und der Heilung. So geht es unter anderem um Kräutermedizin, Astromedizin, bioemotionale Medizin, Ernährung, Wasser, Ayurveda und vieles mehr.

In dem Gespräch von Manuela und Stefanie wird schnell deutlich, dass es nicht nur einen Weg für Gesundheit gibt. Auch gibt es nie nur eine Lösung. Oft ist es das Zusammenspiel von mehreren Methoden, die ineinandergreifen. Wichtig ist, der Intuition zu folgen und zu schauen, was einem aus der Vielzahl an Möglichkeiten am meisten anspricht. Es lohnt sich, auf sein Herz zu hören, es zu öffnen und die Energie fließen zu lassen. Auch sprechen die beiden Podcasterinne über ihre eigenen Erfahrungen, die sie in Sachen Heilung bei sich beobachten konnten.

Melde dich an und lass dich von den unterschiedlichen Kongress-Experten inspirieren. Solltest du Fragen haben, dann scheue dich nicht zu fragen.

Achte auf deine Gedanken

Warum Gedankenhygiene so wichtig ist

 

 

Jedes Vorhaben, jede Sache beginnt mit einer Idee, einem Gedanken. Viele kreative Gedanken können aus einer kleinen Idee etwas Großes entstehen lassen. Es lässt sich die Fragen stellen: „Was denke ich eigentlich den lieben langen Tag? Welche Gedanken werden daraufhin sogar zu Worten und was lässt daraus Taten entstehen?“ So gesehen ziehen Gedanken immer Konsequenzen nach sich.

Gedankliche „Dauerplatten“ können ziemlich lästig sein

Manuela gibt offen zu, dass sie auch schon mal beobachtet, dass ihre Gedanken einfach in ihrem Kopf herumplappern. Ihr fällt auf, wie schnell es geschieht, dass sie etwas bewertet. Dabei wird nur ein winziger Ausschnitt, eine Szene gesehen, ohne das große Ganze zu erfassen. Auch beschreibt sie das Phänomen, dass sie schon Gedanken hatte, die sie x-fach hin und her gedacht hat und es einige Zeit dauerte, bis sie diese Gedanken wieder loslassen konnte. So eine gedanklich „Dauerplatte“ kann ziemlich lästig sein. Ihr hilft es diesem Geplapper zu entkommen, indem sie bewusst entspannt. Auch wählt sie in so einem Fall gerne gezielt einen anderen angenehmeren Gedanken aus.

Stefanie lässt ihre Gedanken manchmal einfach sprudeln. Ungefiltert ergießen sich in solchen Momenten ihre Gedanken in Worte. Für sie sind es dann genau die Richtigen, wie sie meint.

Was willst du erreichen, wenn du etwas sagst?

Manuela stellt sich gerne die Frage, was denn das Ziel ist, wenn Gedanken in Worte gefasst werden. Was genau soll das Gesagte bezwecken? Schließlich können Worte ziemlich missverstanden werden. In solchen Fällen ist es für sie wichtig, eine liebevolle innere Haltung zu bewahren. Jeder macht mal Fehler und dann tut es gut, wenn das Gegenüber, statt mit einer Verbalattacke zu kontern, Nachsicht walten lässt.

Stefanie nutzt gerne die Strategie, schlechte Gedanken einfach wegzutanzen. Die Bewegung hilft ihr, wieder in ein besseres Gefühl zu kommen, so dass damit auch wieder angenehmere Gedanken aufkommen können.

Es gibt viele Strategien, sich gute Gedanken zu machen. Wie schaffst du es, trübe Gedanken in angenehme zu wandeln und was hilft dir dein Gedankenkarussell zur Ruhe kommen zu lassen? Die beiden Podcasterinnen sind gespannt auf deine Tipps und Ideen. Ihre gemeinsame E-Mail-Adresse ist podcast.smile.to.go@gmail.com. Du bekommst auf jeden Fall eine Antwort.

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Digital-Diät

Eine Auszeit von Handy, PC, Facebook und Co.

Als moderne Menschen sind wir heute immer und überall erreichbar. Mit nur wenigen Klicks stehen uns unzählige Informationen zur Verfügung. Inzwischen ist es in unserer Gesellschaft ganz normal, das Handy ständig dabei zu haben. Es ist Teil des digitalen Alltags, mal eben die E-Mails und Sprachnachrichten zu checken. Doch was macht das mit uns?

Manuela beobachtet, dass es ihre Familie lästig findet, wenn sie nicht erreichbar ist. Auch beobachtet sie, dass nahezu an allen Orten mal eben das Handy gezückt wird, um zu sehen, was an anderen Orten in der Welt passiert. Besonders wenn Menschen alleine am Tisch, im Bus, im Wartezimmer oder im Restaurant sitzen, beobachtet sie, dass das Handy gerne schon mal als Ersatzbegleiter dient. Da stellt sich die Frage, ob wir es überhaupt noch aushalten können, mal nicht „on“ sondern „off“ zu sein?

Ein Handy macht flexibel

Doch macht Stefanie auch die Erfahrung, dass Verabredungen nicht mehr so verbindlich eingehalten werden. Da wird gerne noch mal schnell geschrieben, dass man sich verspätet. In Zeiten ohne Handy war das anders, sagt Stefanie. „Wenn ich mich früher mit Freunden verabredet hab, dann waren alle zur vereinbarten Zeit da“, erinnert sie sich.

Für beide Podcasterinnen ist es ein No-Go, wenn jemand während einer Unterhaltung sein Handy zückt, nur weil es gerade mal wieder gepingt hat. Doch sind sich beide auch darüber einig, dass die moderne Kommunikation viele Vorteile hat. Selbst ihre Bekanntschaft hat mit einer E-Mail begonnen.

Social-Media-Kanäle  versus persönlicher Kontakt

Sowohl Handy und PC, als auch die viele Social-Media-Kanäle machen es leicht, miteinander in Kontakt zu kommen. Dabei ist der persönliche Austausch von Mensch zu Mensch für die Sprecherinnen nach wie vor unersetzlich. Es kommt eben auf das rechte Maß an, wenn die vielfältigen Kommunikationswege heute genutzt werden. Sich ab und an eine bewusste digitale Auszeit zu gönnen, kann helfen zu entschleunigen.

Wie sieht es bei dir aus? Hast du schon einmal eine Digital-Diät gemacht? Wie ist es dir dabei ergangen und wie haben deine Mitmenschen darauf reagiert? Schreibe den beiden Podcasterinnen deine Erfahrungen. Du bekommst auf jeden Fall eine Antwort.

 

 

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Beschwingt durchs Leben auf Highheels & Easytretern

Soweit die Schuhe uns tragen

Ein Schuh gibt einem Outfit den letzten Schliff. Er ist oft das Zünglein an der Waage, ob die Garderobe lässig, fein oder langweilig bis schäbig wirkt. Mit einem guten Schuh lässt sich ein einfaches Outfit adeln. Wenn es ums Aussehen geht, so kommen wir Frauen an der Frage, ob wir lieber hohe oder flache Schuhe tragen kaum vorbei. Siegt die Vernunft und die Bequemlichkeit, dann sind es eindeutig die Flachtreter, die das Rennen machen.

Stefanie gibt ihnen eindeutig den Vorzug. Ein Alltag auf hohen Schuhen ist für sie undenkbar. Obgleich sie zugesteht, dass der Gang von uns Frauen aufrechter und femininer wirkt, wenn wir hohe Schuhe tragen. Doch die Fußstellung ist beim Tragen von Highheels für sie so unnatürlich, dass die Heilpraktikerin in ihr gegen diese Schuhwahl rebelliert.

Manuela ist da gerne auch mal unvernünftig. Als Businessfrau hat sie im Büro jahrelang gerne hohe Schuhe getragen. Sie mag den aufrechten, beschwingten Gang. Allerdings gesteht sie zu, dass sie hohe Schuhe nur dann trägt, wenn sie viel sitzen kann. Zudem räumt sie ein, dass es natürlich einen Unterschied macht, wie hoch der Absatz ist. Doch steht ein besonderes Event an, wie Theaterbesuche oder Hochzeiten, trägt sie gerne schicke Pumps. Außergewöhnlich mag sein, dass sie dann mit ihren Füßen vorher spricht. Sie erklärt ihnen gewissermaßen vorab ihr Vorhaben und holt sich so das Ok von ihnen ab. Sie hat mit dieser Methode hervorragende Erfahrungen gemacht und schon bis in den Morgen auf Highheels getanzt.

Die Crème de la Crème ist für Manuela und Stefanie, wenn sie barfuß laufen können. Beide lieben den direkten Bodenkontakt. Wenn Manuela energetisch mit ihren Klienten arbeitet, zieht sie meist ihre Schuhe aus. Dann fühlt sie sich mit der Erde noch mehr verbunden. Für Stefanie gibt es nichts Schöneres als barfuß mit ihrem Sohn zum Spielplatz zu laufen. Es birgt für beide ein Gefühl von Freiheit. Solche Momente sind Lebensfreude pur.

Lass dich von der spritzigen Unterhaltung der beiden Podcasterinnen über das Für und Wider von Highheels & Fachtretern mitnehmen. Die beiden freuen sich, wenn du ihnen schreibst, auf welchen Sohlen du gerne unterwegs bist.