Schönheit – was ist überhaupt schön?

Gibt es so etwas wie hässlich?

Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters. Denn über Geschmack lässt sich nicht streiten. Was dem einen gefällt, berührt einen anderen mitunter gar nicht. Auf die Frage, ob es nur schönes im Leben gibt sagt Stefanie, dass es aus ihrer Sicht schönes als auch unschönes gibt. Für sie sind Dinge schön, wenn sie ihr Herz berühren.

Auch wenn ein schönes Gefühl im Inneren entsteht, so erfreut sich Manuela auch an Äußerem. Zum Beispiel, wenn sie etwas sieht und sagt: „Wow, das ist ein schöner Sonnenaufgang oder das ist eine schöne Person oder ein schönes Bild.“ Auch Dinge die knorrig oder krüppelig aussehen, oder gar dem Zerfall ausgesetzt sind, können ihrer Ansicht nach schönes in sich bergen. Die Natur bewertet nicht. So fällt Manuela auch die Schönheit auf, die auf einer Baustelle oder am Straßenrand entstehen kann. Zum Beispiel, wenn dort Blumen wachsen. Sie klagen nicht über ihren weniger attraktiven Standort, sondern zeigen dessen unbeeindruckt dennoch ihre schönsten Farben und Formen. Davon können wir Menschen eine Menge lernen. Die Dinge nicht gleich zu bewerten und sie so stehen zu lassen, wie sie sind, ist aus Stefanies Sicht eine gute Idee.

Wenn es um schönes geht, kommt man am Thema Mode kaum vorbei. So sprechen die beiden Podcasterinnen darüber, wie sich mit Mode, Farben und Schnitten experimentieren lässt. Wer sich selbst attraktiv findet, ist in Sachen Schönheit schon ziemlich weit vorne.

Doch das schönes sich nicht nur auf Äußerlichkeiten reduzieren lässt wird klar, als Manuela darüber spricht, dass es für sie auch schön ist, in Gesellschaft mit anderen zu sein. Sich gemeinsam austauschen oder auch zuhören, dass birgt eine ganz eigene Schönheit, so die beiden Sprecherinnen.

Auch im Unschönen, Bizarren oder gar Hässlichen kann Schönheit sich zeigen, wie Manuela findet. Ihr begegnet dies zum Beispiel auf Fotos, die Krisen dokumentieren und gleichzeitig die Stimmung, die Emotion und manchmal auch das unschuldige zeigen. So macht auch Porträtfotografie, die über eine längere Zeit Menschen dokumentieren, dies für sie greifbar. Solche Spannungsbögen veranschaulichen ihre ganz eigene Schönheit.

 

 

Bildquelle: klimkin auf pixabay.com

Brokkoli, Grünkohl & Co. – das schmeckt doch nicht

Smile to go
Brokkoli, Grünkohl & Co. - das schmeckt doch nicht
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In dieser Episode sprechen die beiden Podcasterinnen über geschmackliche Vorlieben. Das Wintergemüse ist ein Vitaminbuster, doch für manche Geschmacksknospen auch eine Herausforderung. Stefanie erklärt, dass dies an den im Kohl enthaltenen Bitterstoffen liegt. Viele sind es gar nicht mehr gewohnt, diese Bitterstoffe zu essen. Dabei sind gerade diese Stoffe für die Reinigung Leber besonders nützlich.

Wie Manuela findet, ist in der kalten Jahreszeit ein Kohl-Schmortopf ein wunderbarer kulinarischer Genuss und oft entwickelt Kohl dann sogar eine angenehme süßliche Note. Aufgewärmt schmecken diese Gerichte oft noch besser, wie Stefanie und Manuela finden. Doch auch als Rohkostsalate machen die Kohlköpfe eine gute Figur, dass sogar Kinder sie mögen können. Süßen lassen sich Kohlgerichte zum Beispiel ganz leicht mit Äpfeln und Birnen.

Wer einwendet, dass Kohl bläht, den klärt die Heilpraktikerin Stefanie Metzger darüber auf, dass die Inhaltsstoffe die Darmflora auf Trapp bringen und damit sogar einen gesundheitsfördernden Prozess in Gang setzen. Der Darm kommt in Bewegung und das kann zu Darmwinden führen.

Manuela berichtet über ihre Erfahrung, wie Kohlwickel auch helfen können, Entzündungen zu lindern.

Alles in allem sind die Kohl-Familien es wert, beachtet und auf den Speiseplan gesetzt zu werden. Es lohnt sich, mit verschiedenen Zubereitungsvarianten zu experimentieren. Also, auf die Kohle, fertig, los!

 

Die beiden Podcasterinnen freuen sich, wenn du ihnen von deinen Erlebnissen schreibst. Welche Kohlgeschichte kannst du erzählen?  Du bekommst auf jeden Fall eine Antwort.

Raus aus der Komfortzone – rein ins pralle Leben

Wer seine Komfortzone immer mal wieder verlässt, schafft Raum für neue Möglichkeiten und Erfahrungen. Neues kann entstehen. Gewohntes wandelt sich. Doch aus der Kuschelecke des Gewohnten und Liebgewonnenen herauszutreten bedarf Mut. Dabei ist Mut vergleichbar mit einem Muskel, der trainiert werden kann. Wer immer mal wieder etwas Neues wagt, der hält ihn geschmeidig. Für Stefanie ist es ein eindeutiges Zeichen für Veränderungsbedarf, wenn permanent ein unterschwelliges Gefühl dir sagt: „Hey, das Leben hat dir noch viel mehr zu bieten, als das tägliche Einerlei.“ Stefanie macht es glücklich, immer mal wieder über sich hinauszuwachsen.

Auch Manuela ist ein Fan davon, Gewohntes mal anders zu machen oder auch Neues auszuprobieren. Dabei haben Komfortzonen auch ihr Gutes, wie Manuela findet. Vertrautes gibt Sicherheit, und Raum zu entspannen. Sie mag daher einen Mix aus gewohnten und neuen Erfahrungen. So kann sich auch Bewährtes weiterentwickeln und regelmäßige Frischekicks geben dem Leben Würze. Doch wodurch zeichnen sich Komfortzonen aus? Manuela hat sich z.B. eine Liste mit den Dingen gemacht, die für sie Routine sind.

Für Stefanie und Manuela ist es gleichermaßen essentiell, groß zu Träumen. Ihre Träume und Visionen locken sie aus ihren Komfortzone. Während Stefanie große Schritte und rasche Veränderung mag, sind es für Manuela eher viele kleine Schritte, die sie ihrem Traum näher bringt. Sie gibt offen zu, dass sie ein Ziel auch schon mal nicht erreicht hat, weil sie sich nicht traute, einen großen Schritt zu wagen. Erst die Gliederung in Teilabschnitte hat ihr geholfen, das Terrain des Gewohnten zu verlassen.

Wie die beiden Podcasterinnen es schaffen, immer mal wieder ins pralle Leben einzutauchen und ihre Komfortzonen hinter sich lassen, erfährst du in der spritzig frischen Unterhaltung. Lass dich von ihnen inspirieren.

 

 

Auch freuen sich die beiden, wenn du ihnen deine Erfahrungen schreibst. Was war dein größter Schritt aus deiner Komfortzone? Wie hast du dich dabei gefühlt?

Schreib uns deine Gedanken. Du bekommst auf jeden Fall eine Antwort.

Bewegung tut gut

Komm in Bewegung und du kommst auf leichte Art in den Flow. Den Tag mit sanften Dehn- und Streckübungen zu beginnen, ist für Manuela der perfekte Start. So aktiviert sie Körper und Geist. Sie gibt zu, dass sie dies lange Zeit nicht gemacht hat. Durch die Vorbereitung auf die Episode hat sie diesen wohltuenden Morgenstarter wiederentdeckt.

Auch für Stefanie ist Bewegung das A und O. Es hält sie nicht nur fit und gesund, sondern bringt die Gedanken zur Ruhe und hilft ihr, sich besser auf das Wesentliche zu konzentrieren. Waldspaziergänge lieben die beiden Sprecherinnen besonders. Hierbei ist es ganz leicht, sich mit der Natur zu verbinden und den Kopf für neue Inspirationen frei zu machen. Manuela fällt auf, das Gespräch in der Natur viel sanfter, offener und konstruktiveren sind, als in geschlossenen Räumen. Daher geht sie auch gerne mit ihren Coachees raus in den Wald.

Stefanie redet darüber, wie ihr Bewegung zu Klarheit verhilft. Selbst wenn das Leben mal holprig zu sein scheint, bringt einen das Gehen nicht nur körperlich in Gang, sondern aktiviert auch neue Ideen. So gesehen ist es egal, welche Art Bewegung vorgezogen wird. Ob Schwimmen, Radfahren, Tanzen oder einfach nur Gehen, all dies kann dem Körper und damit auch dem Geist zu mehr Wohlbefinden verhelfen.

Was bringt dich in Gang? Ist der Wald für dich auch ein Kraftort oder an welchen anderen Orten bewegst du dich gerne? Schreib uns deine Gedanken. Du bekommst auf jeden Fall eine Antwort.

Wasser – zauberhaftes Nass

WasserWasser ist erfrischend, reinigend, belebend und ein wunderbarer Spaßmacher. Wasser kann jede Form ausfüllen und umspülen. Es ist weich und gleichzeitig enorm kraftvoll. Es ist quasi ein Alleskönner. In dieser Episode geben sich Stefanie und Manuela ihrem Gedankenfluss hin und unterhalten sich über die kaum fassbare Vielseitigkeit von Wasser. Wasser ist für beide die Urnaturkraft. Es macht das Leben auf diesem Planeten erst möglich. Schließlich besteht sowohl die Erde als auch der menschliche Körper zu rund 80 Prozent aus Wasser.

Für Manuela ist besonders spannend, dass jedes Wasser seinen eigenen Geschmack hat. Eine Wasserverkostung kann das für jeden leicht nachvollziehbar machen. Beide Sprecherinnen favorisieren stilles Wasser, einfach weil es leicht zu trinken ist und beiden am besten schmeckt. Stefanie weist darauf hin, dass Wasser ein Informationsspeicher ist. Dieser Hinweis führt das Gespräch der Podcasterinnen zu dem japanischen Wasserforscher Dr. Masaru Emoto, der diese Aussage wissenschaftlich nachgewiesen hat. Wasser kann seinen Forschungen nach sogar Gedanken aufnehmen. Dadurch verändert sich die Kristallstruktur. Das ideale Wassermolekül ist ein Sechsstern. Wird Wasser positiven Worten, Gedanken und harmonischen Klängen ausgesetzt, richten sich die Wassermoleküle gleichfalls positiv aus und zeigt in der Idealform ein Sechsstern. Dem entgegen degenerieren die Moleküle bei negativen Einflüssen. Eine spannende Lektüre zu diesem Thema ist das bekannteste Buch des Wissenschaftlers Emotos „Die Antwort ist Wasser“.

Spannend ist für die beiden Podcasterinnen auch, dass ein körperlicher Wassermangel sich auf vielfältige Weise zeigen kann. Wer häufig müde, erhitzt, leicht reizbar, mutlos, sich schlecht konzentrieren kann, unter Kopfschmerz leidet, ständig angespannt ist und weiteres mehr, der sollte regelmäßig über den Tag verteilt 2 bis 3 Liter Wasser trinken. Das ist schon deshalb ratsam, da Wasser nicht auf Vorrat getrunken werden kann, denn der Körper kann das lebenswichtige Nass nicht speichern.

Es lohnt sich, der Unterhaltung von Manuela und Stefanie zu folgen. Auf leichte Art sprechen sie über viel Wissenswertes rund um das Thema Wasser.

 

 

Was bedeutet Wasser für dich? Welches Wasser schmeckt dir am besten? Wie hat Wasser dir schon geholfen wieder in den Fluss zu kommen? Lasse uns an deinen Gedanken teilhaben. Vielleicht möchtest du uns auch ein Feedback geben. Darüber freuen wir uns sehr. Du bekommst auf jeden Fall eine Antwort.

Wir hören oder lesen uns.

C. Manuela & Stefanie

Mehr über die beiden Sprecherinnen kannst du unter folgenden Links erfahren:
Carmen Manuela Schmickler (NLP-Coach): Carmen-Manuela-Schmickler.de & https://kinderwunschkinder.de
Stefanie Metzger (Heilpraktikerin): https://erkennen-fuehlen-handeln.de/

Buchtipps:
Dr. med. F. Batmanghelidj, „Sie sind nicht krank, sie sind durstig“, VAK-Verlag
Dr. Masuro Emoto, „Die Antwort ist Wasser“, KOHA-Verlag