Welcher Mensch möchtest du sein?

Welcher Mensch möchtest du sein?

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Welcher Mensch möchtest du sein?
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Mädchen in Gedanken

Bin ich der Mensch, der ich sein möchte?

Manche Fragen stehen auf einmal im Raum, sind groß, magisch und wollen erst einmal wirken. So ging es mir auf der Yogamatte, als Ewa, die Trainerin, die Frage in den Raum stellte: „Welcher Mensch möchtest du sein?“ Diese Frage hallte so stark in mir nach, dass ich Ewa vor mein Mikro eingeladen habe. Zwischen uns entsteht eine kraftvolle Unterhaltung mit Tiefgang. Denn uns beiden wird deutlich, dass sich diese starke Frage nicht mit ein paar Sätzen beantworten lässt. Auch gibt es nicht die eine Antwort. Vielmehr darf jeder seine Antwort finden, sie überdenken und an ihr feilen. Es ist eine Lebensfrage, die uns jeden Tag, bei allem was wir tun begleiten kann.

 

 

Wir beide beobachten, dass der Vergleich mit anderen oft Probleme schafft. Dann finden wir uns oft nicht gut genug, machen uns klein und zerreden die eigenen Fähigkeiten, so unsere Beobachtungen. Zudem drängen sich neue Frage auf. Was bedeutet eigentlich besser sein zu wollen? Wer legt die Messlatte fest und woher kommen unsere Wünsche und andere Fragen mehr?

Lass dich von Ewa und mir mitnehmen in eine Unterhaltung, in der wir offen davon berichten, wie wir so manch einen Wunsch auf den Prüfstand stellten und zur Erkenntnis gelangten: „Das bin ich ja gar nicht.“ Wir haben unsere Lebensziele verändert und wir werden uns weiter wandeln. So werden wir immer mehr der Mensch, der wir auch wirklich sein wollen.

Was löst diese Frage in dir aus? Was sind deine Antworten? Wenn du magst, schreib uns gerne deine Gedanken, die diese Episode in dir angeregt hat.

 

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Kopf oder Bauch, wer hat das Sagen?
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Die meisten von uns entscheiden mal mit dem Kopf, also eher rational und mal mit dem Bauch und damit intuitiv. Sind Kopf und Bauch sich einig, ist das Leben einfach. Kompliziert wird es, wenn der eine ja sagt und der andere seine Bedenken anmeldet.

 

 

Stefanie und ich  unterhalten uns darüber, was wohl die ideale Variante ist. Etwas zu zerrdenken kann sehr kräftezehrend sein. Besonders dann, wenn sich die Entscheidung so lang hinauszögert, dass die Sache sich von selbst erledigt oder andere für einen entscheiden. Solche Grübelfallen lassen sich umgehen. Statt gar nicht zu handeln, ist es immer noch besser sich für einen Kompromiss zu entscheidet, finden wir beide. Ob das gelingt, ist dann eben doch oft eine Kopf- oder Bauchsache.

In unserer Unterhaltung erfährst du, was wir in Punkto Gedanken, Wissen und Intuition recherchiert haben, nach welcher Vorliebe wir entscheiden und warum das Herz eine Rolle spielen sollte.

Wie ist das bei dir? Bist du ein Denker oder ein Gefühlsentscheider? Welche Erfahrung hast du gemacht, wenn du deinem Bauchgefühl gefolgt bist. Schreibe uns dein Feedback und deine Erfahrungen.

 

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Mal wieder Pause machen und eine kleine Auszeit nehmen. Nur mal wieder schlafen, essen und tun und lassen was man möchte, dass ist in der Hektik des Alltäglichen manchmal gar nicht so einfach. Viel zu leicht ist man im Machermodus, organisiert, erledigt, räumt auf für die Familie oder für den Job.

So spreche ich mit der Fotografin Juliane Wanhoff darüber, wie es uns gelingt, kleine Auszeiten vom Alltäglichen zu nehmen. Besonders in dieser Zeit,

in der wir durch Corona mehr Zeit zu Hause mit der Familie verbringen ist es wichtig, auch auf die eigenen Bedürfnisse zu hören. Sonst kann die „Zündschnur“ schon mal recht kurz sein, räumt Juliane ein. Dann wird der Ton schnell etwa schärfer als beabsichtig. Dabei gesteht sie, dass die Person, die ihr derzeit am meisten fehlt, sie selbst ist. Sie spricht darüber, wie es zu diesem Gefühl kommt.

 

 

Auszeit allein

Zudem erfährst du in der Unterhaltung, wie unterschiedlich  Juliane und ich mit den Bedürfnissen nach Stille, Nähe und Gemeinsamkeit umgehen. Dabei erzählt Juliane wie es ihr gelingt, trotz Corona für drei Tage eine Familienauszeit zu nehmen und wegzufahren, um nur mit sich selbst zu sein und dem eigenen Rhythmus zu folgen.

Was ist für dich Quality-Time? Wie schaffst du es, dir immer mal wieder Auszeiten vom Alltäglichen zu gönnen, um wieder neue Kraft zu tanken. Schreibe uns deine Strategien.

 

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Aufschieberietis und ihre Tücken

Wie entsteht eigentlich Aufschieberietis? Wann weichen wir einer Sache aus, die doch irgendwann immer dringlicher wird? Stefanie passiert das, wenn ihr etwas nicht sonderlich wichtig ist. So schiebt sie den längst fälligen Anruf bei ihrer Steuerberaterin immer wieder auf. Auch ich schiebe Dinge schon mal auf. So zum Beispiel, wenn die Sachen sehr technisch werden und es Zeit braucht, sich darin einzuarbeiten. Dabei mag ich es gar nicht, an Unerledigtes immer wieder erinnert zu werden. Also ist manchmal Augen zu und durch eine durchaus pragmatische Taktik. Etwas geschafft zu haben, was den eigenen Komfortbereich erweitert, ist einfach wunderbar.

 

 

Du erfährst in der Unterhaltung, wie die Stefanie und ich es schaffen, uns selbst zu motivieren, auch wenn es mal schwierig und unbequem wird. Anhand von Beispielen aus unserem Alltag berichten wir, wie wir mit Aufschieberietis umgehen und welche Lösung wir finden. Auch hörst du, wie es Stefanie gelingt, am Ball zu bleiben, wenn äußere Umstände sie erst einmal dazu zwingen, Aufgaben aufzuschieben.

Wie ist das bei  dir? Was schiebst du gerne immer mal wieder auf? Wie gelingt es dir, die Sache doch endlich anzugehen und wie fühlst du dich, wenn du sie endlich erledigt hast?
Schreibe uns deine Geschichte. Wir schreiben dir auf jeden Fall zurück.

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Sind wir nur wertvoll, wenn wir gewinnen?

Wer gewinnt?

Gewinnen fühlt sich wundervoll an. Darin sind Stefanie und ich uns einig. Doch im Spiel mit der Dualität gibt es als Gegenpol auch das Verlieren. Damit umzugehen, ist manchmal keine leichte Sache. Denn schnell fühlt sich so manch ein Verlierer gefrustet oder gar wertlos. Da sind sich große und kleine oft recht ähnlich. Kinder lassen ihren Frust freien Lauf. Dann fliegen Spielfiguren über den Tisch. Staatsmänner ignorieren den Wahlsieg des Anderen und bringen ihre Anwälte in Stellung.

 

 

So stellen wir beide uns im Laufe der Unterhaltung die Frage, ob sich der Wert von uns Menschen ändert, wenn wir gewinnen oder verlieren. Wir sprechen darüber, wie Gefühle des Mangels sich in Fülle wandeln können. Dabei nennen wir Beispiele aus unserem Alltag. Selbst wenn mal alles aus dem Ruder läuft, gibt es Grund zur Hoffnung. Denn kein Zustand dauert ewig an.

So können wir alle sage: „Ich bin ein Gewinner.“ Denn jede Erfahrung macht uns erfahrener. Sie bietet die Chance zu lernen und zu wachsen.

Wie ist das bei dir?

Was hat sich für dich im Nachhinein als Gewinn erwiesen, obgleich es anfänglich ganz anders aussah? Wie hast du dich vom Verlierer zum Gewinner gewandelt? Wir freuen uns, wenn du deine Geschichte mit uns teilst. Du bekommst auf jeden Fall eine Antwort.

 

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