Mystik oder Aberglaube…

…was beschäftigt dich mehr im Leben

 

 

„Toi, toi, toi!“

Mit diesem Spruch hast auch du bestimmt schon jemandem mal Glück und gutes Gelingen gewünscht. Auch Sternschnuppen am Nachthimmel haben schon so manchen Wunsch im Stillen formulieren lassen. Der Aberglaube kennt viele Bräuche und Symbole. Mal sollen sie das Gute verstärken und mal Unheil abwenden.

Das Glück in den kleinen Dingen

Das Glück findet sich oft in den kleinen Dingen

Das Mystische ist noch faszinierender

Schnell wird in der Unterhaltung von Stefanie und mir  klar, dass uns das Mystische, Unerklärliche im Leben noch weit mehr fasziniert. Anders als beim Aberglauben sind mystische Erfahrungen tiefgreifender. Sie lassen sich nicht mit dem Verstand erfassen. Doch sie haben eine Präsens, die nicht zu leugnen ist. Solche Erfahrungen lassen sich nicht erzwingen. Sie geschehen einfach. Jeder, so unsere Überzeugung, macht auf seine ganz eigene Weise Erfahrung mit dem, was sich nicht wirklich fassen und erklären lässt.

So kommen wir sogar auf die pflanzlichen Heilessenzen der Spagyrik zu sprechen. Warum uns Menschen manche Pflanzen heilen und gesund machen, ist mit dem Verstand nicht immer nachvollziehbar. Dann hilft es, sich zurückzunehmen, loszulassen und darauf zu vertrauen, dass wir von etwas Großartigem und unendlich Liebevollem geführt werden.

Was hat sich für dich auf unerklärliche Weise schon mal zum Guten gewendet, obgleich die Vorzeichen ganz anders standen?  Stefanie und mir wäre es eine besondere Freude, wenn du uns deine Erfahrungen schreibst.

 

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