Geht es im Leben ums Haben?

Haben oder Sein?

Oder wandeln wir uns zum Sein?

Das Haben und immer mehr haben wollen scheint in unserer Gesellschaft eine bedeutende Rolle zu spielen. Doch es fällt Stefanie und mir auch auf, dass die aktuelle Situation uns Menschen mehr und mehr dazu einlädt, dem Sein größere Aufmerksamkeit zu schenken. Wir beobachten bei uns selbst, dass der Konsum häufig eine eher vorübergehende Befriedung bringt. Diese dauert vielfach nur so lange an, bis eine neue Sache die Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Immer häufiger wird uns bewusst, wie wir bei alltäglichen Aufgaben innehalten, um den Zauber des Augenblicks zu genießen. So findet Stefanie einen anderen Weg, wie sie trotzt allem Abstandhaltens ihrer Freundin nahe sein kann.

Das wir Menschen eine gemeinsame Basis haben müssen und uns mehr verbindet als uns der äußere Schein glauben machen will, dafür finde ich  einen anschaulichen Vergleich. Dabei wird mir bewusst, dass wir Menschen uns allen Äußerlichkeiten zum Trotz viel ähnlicher sind, als uns Standes- und Statusunterschiede im Außen deutlich machen wollen. Die aktuelle Situation, so unsere Überzeugung, lenkt uns von der Oberflächlichkeit der Dinge zunehmend in unser Inneres.

 

 

 

Wie ist das bei dir?

Was macht dich glücklich? Ist es das Haben schöner oder besonderer Dinge? Sind es die inneren Momente des Glücks oder ist es eine Mischung aus beidem, die dich zufrieden sein lassen, mit dem was ist. Schreibe uns gerne deine Erfahrungen.

 

Diese Episoden könnten dich auch interessieren:

Gewohnheiten mal erneuern

Auf unsere Emotionen kommt es an

Rituale geben Kraft und Sicherheit

 

Bildquelle: Canva Fotostock

Bist du nur noch zuhause?

Mama, wo sind denn …?

Familie im Dauer-on

Es sind verrückte Zeiten. Gefühlt sind wir alle mehr oder weniger im Dauer-On mit unseren Familien. So viel Nähe ist einerseits ganz schön. Doch birgt sie auch so ihre Tücken. Sich auch mal eine Weile nicht zu sehen oder zu hören, bekommt in diesen Tagen einen ganz neuen Scharm. Nur weil viele von uns die meiste Zeit von zuhause arbeiten heißt das ja nicht, dass man immer und zu jederzeit für familiäre Alltagsfragen als Top-Antwortgeber und -Ideenfinder eingespannt sein möchte. Da kann es schon mal passieren, dass die Nerven angespannt sind und Antworten schroffer aus einem herauspoltern als beabsichtigt.

 

 

Wirklich viel Abwechslung gibt es derzeit nicht. Dafür viel Zeit mit der Familie. Stefanie und ich nehmen viele Situationen mit Humor. Was bleibt uns auch anderes übrig, wenn die Abwechslung in diesen Tagen überwiegend aus einkaufen und zuhause sein besteht? So findet jede von uns eigene Strategie, wie wir unseren Alltag gestaltet. Horche rein und erfahre, wie zum Beispiel Stefanie diese besondere Zeit als Alleinerziehende bewältigt.

Wie erlebst du diese besondere Zeit, die häufig fern ab von bislang gewohnten und liebgewonnenen Alltagsbeschäftigungen stattfindet. Schreibe uns deine Erfahrungen.

 

Folgende Episoden könnten dich auch interessieren:

Sichtbarkeit – Wie sehe ich mich?

Mit Engeln sprechen

Mystik oder Aberglaube…

 

Bildquelle: Cava.com Fotostock

Glaubst du an Horoskope?

Horoskope sind aus den Zeitschriften am Jahresende kaum wegzudenken. Doch glaubt man auch an das, was dort geschrieben steht? Viele lesen sie gerne und für Stefanie und Manuela ist es ein schöner Zeitvertreib. Beide schmökern beiläufig über das, was unter ihrem Sternzeichen für das neue Jahr vorausgesagt wird. Die guten Aussichten für das, was kommen soll beflügelt sie meistens.

 

 

Was bringt das neue Jahr?

Schließlich kommen die beiden auch auf Rituale für Rauhnächte und Silvester zu sprechen und Stefanie beschreibt ihr Rauhnacht-Ritual. Manuela nutzt die Zeit der Jahreswende, um ihr Visionboard zu erneuern. Egal auf welchem Wege Wünsche vorweggenommen werden, es hilft aus Sicht der beiden, sich auf das zu fokussieren, was einem persönlich wichtig ist. Für beide ist es wichtig, sich in das Gefühl zu versetzten, als wäre das Gewünschte bereits da. Zumal die beiden Sprecherinnen die Erfahrung gemacht haben, dass sich auf diese Weise Wünsche leichter erfüllen, als wenn sie sich das Gewünschten gedanklich immer nur vorsagen. Auch erfährst du, wie es dazu kommt, dass Manuela gelegentlich die Geburtszahl ihrer Coachees ermittelt, sie manchmal sogar mit den jeweiligen Mondknoten abgleicht und sie diese Informationen mit in ihren Coachings mit einfließen lässt.

Wie ist das bei dir? Glaubst du an Horoskope? Liest du sie auch gerne? Hast auch du Rituale, um das alte Jahr zu verabschieden und das neue Willkommen zu heißen? Schreibe uns dein Feedback und deine Erfahrungen.

Kinder, wo ist die Zeit geblieben?

Alle Jahre wieder, schwupps schon ist wieder Weihnachten.

Zeit

Wer hat an der Uhr gedreht?

Das letzte Weihnachtsfest ist gefühlt für mich noch gar nicht so lange her und schon steht bald wieder Weihnachten vor der Tür. Über dieses Zeitphänomen spreche ich mit der Fotografin Juliane Wanhoff. Obgleich Tage, Wochen und Monate immer gleich lang sind, haben wir beide gelegentlich das Gefühl, dass sich die verschiedenen Jahreszeiten unterschiedlich lang anfühlen. So werden im Herbst die Tage wieder kürzer, wie es umgangssprachlich heißt. Doch dabei haben sie genau wie alle anderen Tage gleich viele Stunden. Einzig die Zeit, in der wir das Tageslicht genießen können, verkürzt sich.

In unserer spritzig-witzigen Unterhaltung sprechen wir darüber, wie unterschiedlich wir Zeit wahrnehmen und wie es für uns dazu kommt.

 

Kennst du auch Phänomene, die dir ein verkürztes oder verlängertes Gefühl von Zeit geben? Hast du eine Freundin, einen Freund wochenlang nicht gesehen und bei der nächsten Begegnung scheint es so, als währt ihr erst gestern auseinander gegangen?

Wir freuen uns zu erfahren, wie du Zeit erlebst, und ob du auch von Jahr zu Jahr aufs Neue darüber überrascht bist, dass schon wieder Weihnachten ist.

Schreibe uns deine Geschichte an podcast.smile.to.go@gmail.com. Wir schreiben dir auf jeden Fall zurück.

 

Folgende Episoden könnten dich auch interessieren:

Man, was bin ich müde!

Mach mal Pause & lade den Akku auf

Loslassen

 

Bildquelle: Gerd Altmann auf Pixabay.com

Welcher Mensch möchtest du sein?

Mädchen in Gedanken

Bin ich der Mensch, der ich sein möchte?

Manche Fragen stehen auf einmal im Raum, sind groß, magisch und wollen erst einmal wirken. So ging es mir auf der Yogamatte, als Ewa, die Trainerin, die Frage in den Raum stellte: „Welcher Mensch möchtest du sein?“ Diese Frage hallte so stark in mir nach, dass ich Ewa vor mein Mikro eingeladen habe. Zwischen uns entsteht eine kraftvolle Unterhaltung mit Tiefgang. Denn uns beiden wird deutlich, dass sich diese starke Frage nicht mit ein paar Sätzen beantworten lässt. Auch gibt es nicht die eine Antwort. Vielmehr darf jeder seine Antwort finden, sie überdenken und an ihr feilen. Es ist eine Lebensfrage, die uns jeden Tag, bei allem was wir tun begleiten kann.

 

 

Wir beide beobachten, dass der Vergleich mit anderen oft Probleme schafft. Dann finden wir uns oft nicht gut genug, machen uns klein und zerreden die eigenen Fähigkeiten, so unsere Beobachtungen. Zudem drängen sich neue Frage auf. Was bedeutet eigentlich besser sein zu wollen? Wer legt die Messlatte fest und woher kommen unsere Wünsche und andere Fragen mehr?

Lass dich von Ewa und mir mitnehmen in eine Unterhaltung, in der wir offen davon berichten, wie wir so manch einen Wunsch auf den Prüfstand stellten und zur Erkenntnis gelangten: „Das bin ich ja gar nicht.“ Wir haben unsere Lebensziele verändert und wir werden uns weiter wandeln. So werden wir immer mehr der Mensch, der wir auch wirklich sein wollen.

Was löst diese Frage in dir aus? Was sind deine Antworten? Wenn du magst, schreib uns gerne deine Gedanken, die diese Episode in dir angeregt hat.

 

Diese Folgen könnten dich auch interessieren:

Die Kraft deines Atems

Unser Leben in drei Welten

Mut zur eigenen Wahrheit

 

Bildquelle: (c) Katerina Hartolova auf Pixabay.com

Kopf oder Bauch, wer hat das Sagen?

Die meisten von uns entscheiden mal mit dem Kopf, also eher rational und mal mit dem Bauch und damit intuitiv. Sind Kopf und Bauch sich einig, ist das Leben einfach. Kompliziert wird es, wenn der eine ja sagt und der andere seine Bedenken anmeldet.

 

 

Wie soll ich mich entscheiden?

Was will ich wirklich?

Stefanie und ich  unterhalten uns darüber, was wohl die ideale Variante ist. Etwas zu zerrdenken kann sehr kräftezehrend sein. Besonders dann, wenn sich die Entscheidung so lang hinauszögert, dass die Sache sich von selbst erledigt oder andere für einen entscheiden. Solche Grübelfallen lassen sich umgehen. Statt gar nicht zu handeln, ist es immer noch besser sich für einen Kompromiss zu entscheidet, finden wir beide. Ob das gelingt, ist dann eben doch oft eine Kopf- oder Bauchsache.

In unserer Unterhaltung erfährst du, was wir in Punkto Gedanken, Wissen und Intuition recherchiert haben, nach welcher Vorliebe wir entscheiden und warum das Herz eine Rolle spielen sollte.

Wie ist das bei dir? Bist du ein Denker oder ein Gefühlsentscheider? Welche Erfahrung hast du gemacht, wenn du deinem Bauchgefühl gefolgt bist. Schreibe uns dein Feedback und deine Erfahrungen.

 

Folgende Episoden könnten dich auch interessieren:

Mach mal Pause & lade den Akku auf

Lass dich von deiner Intuition leiten

Tickst du noch richtig?

 

Bildquelle: Dana Tentis auf Pixabay.com