Ein Lächeln für die Ohren – Ein Jahr Smile to go

Horch hinter die Kulissen.

Ein Jahr Smile to go

Unglaublich, wie die Zeit vergeht. Smile to go feiert heute Geburtstag. Stefanie und Manuela schauen auf viele schöne Gespräche zurück. In dieser Folge erzählen die beiden dir, wie alles begann. Als sie mit ihrer Hörsendung starteten, waren sie ziemliche Podcast-Frischlinge. Sie erzählen davon, was sie alles erst einmal lernen und verstehen durften. Auch so manch eine Panne lädt zum Schmunzeln ein. Heute sind sie stolz auf das, was sie in diesem ersten Jahr bereits alles geschafft haben. Sie sind nicht perfekt, doch immer authentisch. Beide haben das Herz am rechten Fleck. Ein herzliches Dankeschön gilt dir, liebe Hörerin und lieber Hörer. Erst dein Zuhören macht diesen Podcast so besonders. Horche hinter die Kulissen und gönne dir ein weiteres Lächeln für die Ohren.

 

 

Gestalte unseren Podcast mit. Wie? Ganz einfach. Schreibe uns was dich beschäftig und zu welchem Thema du dir Impulse wünscht an podcast.smile.to.go@gmail.com. Vielleicht ist deine Anregung schon ganz bald ein weiteres spannendes Thema bei Smile to go.

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Bildquell : © Denis Husted auf Pixabay

Denke nicht so viel

Wer bist du ohne deine Gedanken?

Hast du auch manchmal das Gefühl, dass deine Gedanken in einem fort in deinem Kopf herumplappern? Kaum ist ein Gedanke vorüber, kommt auch schon der nächste. Dieses fortlaufende Geplapper im Kopf kann ziemlich lästig sein. So stellen Stefanie und ich die Frage, wer wir wären, hätten wir so manch einen Gedanken nicht? Woran würden wir uns dann gar nicht erst reiben?

 

 

Sofort ist Ruhe da, wenn die Gedanken Pause haben

Gedanken über Gedanken

Häufig sind es Kleinigkeiten, an denen wir uns stoßen, die stören und auf ihre ganz eigene Weise beachtet werden möchten. Und sicher ist es auch dir schon passiert, dass aus einer gedanklichen „Mücke“ ein „Elefant“ wurde. Wenn das geschieht, ist doch durchaus die Frage berechtigt, was genau uns in solchen Situationen „anpingt“. Wie fühle ich mich, wenn ich an solchen Gedanken festhalte? Wo und wie macht sich der Gedanke als Gefühl körperlich bemerkbar, z. B. durch Enge oder Weite, durch ein Pochen oder Kribbeln. Wer wäre ich ohne diese Gedanken? Wenn wir so manch eine Überzeugung einfach aus dem „Oberstübchen“ streichen könnten, was wäre dann anders? Wahrscheinlich wäre sofort Ruhe und Frieden da.

Was Stefanie und ich dafür tun, immer mal wieder unsere Gedankenkarussell zu hinterfragen und daraus auszusteigen, dass erzählen wir in dieser Episode.

Wie bringst du deine Gedanken zur Ruhe? Gefällt dir die Methode, von der wir dir erzählen?

Schreib uns gerne deine Erfahrungen. Wir schreiben dir auf jeden Fall zurück.

Bildquelle Frau nachdenklich : © Olya Adamovich auf Pixabay

Ich bin so hippelig

Bist du auch manchmal hibbelig?

Wohin mit meiner Unruhe?

Die Podcasterinnen Manuela und Stefanie gehen, wie sie entdecken, ähnlich mit innerer Unruhe um. Oft ist es wichtig, dass das, was Unruhe stiftet, erst einmal aus den Weg geräumt wird. Schon ist Raum für Ruhe da. Stefanie erklärt es ganz pragmatisch an ihrer „To do-Liste“ und ihrer Tagebuch-Routine. Ihr hilft es, die anstehenden Aufgaben schriftlich zu strukturieren. Auf diese Weise entspannt sie von ganz alleine. Manuela erzählt, dass Unruhe ihr auch helfen kann, ins Handeln zu kommen, z. B. indem sie jemanden um Hilfe bietet. Denn mit etwas Abstand und einem klarem Kopf finden sich Lösungen meist ganz leicht. 
 
Auch stellen die beiden Podcasterinnen fest, dass für sie Unruhe nicht gleich Unruhe ist. Sie beobachten sowohl körperliche, als auch mental Unruhe und berichten von ihren Erfahrungen damit. Auch gibt Stefanie Tipps, wie Kinder ihrem hibbelig sein leichter und besser umgehen können.
https://pxc25x.podcaster.de/download/053_Ich_bin_so_hippelig.mp3
 
Hast Du Impulse für uns. Wie gehst du mit Unruhe um? Schreib uns gerne eine E-Mail. 

Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt – Wenn das Leben intensiv ist

Himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt

Himmelhoch jauchzend – zu Tode betrübt

Die meiste Zeit plätschert das Leben so dahin. Alles ist in bester Ordnung. Doch die Emotionen geraten in Wallung, wenn etwas Außergewöhnliches passiert. Zum Beispiel, wenn wir erfahren, dass eine gute Freundin heiratet oder ein Baby erwartet. Wir gratulieren und liegen uns vor Freude in den Armen.  Ganz anders intensiv wird das Leben, wenn wir erfahren, dass ein Paar sich trennt und es das Ende ihrer Ehe eingesteht oder ein uns nahestehender Mensch krank ist. Eine besondere Form der Endgültigkeit hat der Tod. Auch er macht auf seine Weise das Leben intensiv. Man kann sich auf ihn nicht vorbereitet. Der Moment der Endgültigkeit hat seine eigene Dynamik. Dann treffen Gefühle wie Trauer, Erleichterung und Endgültigkeit aufeinander.

Freude und Leid liegen oft nahe beieinander

Positive Höhepunkte machen das Leben angenehm und beschwingt. Negative Picks führen häufig zu ganz unterschiedlichen Reaktionen. So hat Stefanie die Erfahrung gemacht, dass sie sich erst einmal zurückziehen möchte. Als ich hingegen vom Tod meines Vaters erfuhr, der 500 km weit weg wohnte, schoss eine Flut Adrenalin durch mich hindurch. Quasi aus dem Stand kam ich ins Handeln und machte mich unmittelbar auf den Weg. Dieses ins Tun kommen tat mir gut. Doch nachdem sich der erste Schock gelegt hat und das Wichtigste in die Weg geleitet war, verspürte auch ich das Bedürfnis nach Rückzug und Ruhe. Ich brauchte Zeit, um das Geschehene zu verarbeiten. Die gedankliche Rush-Hour wollte entschleunig werden.

 

 

So sprechen wir in diesem Podcast über die intensiven Momente im Leben. Wie erlebst du deine persönlichen Lebenshochs und -tiefs? Wir freuen uns, wenn du uns deine Version schilderst, wie du mit diesen Dynamiken umgehst.

Man, was bin ich müde!

Da ist sie die Müdigkeit. Jeder von uns hat das schon erlebt. Die Konzentration lässt nach und nichts geht mehr. Ein Gähner folgt dem nächsten. Es hat schon Situationen gegeben, da hätte ich auch stehend an der Wand einschlafen können. Doch ganz so arg war es diesmal nicht, als ich gemeinsam mit Stefanie in der Arbeit vertieft war und die Müdigkeit mich überkam. Wir haben es gleich als willkommenes Podcastthema genutzt. Doch vorher braucht ich erst mal frische Energie. Also, raus aus der Routine, Fenster auf, Frischluft rein und gaaanz wichtig, etwas essen.

 

 

Müde, müde, müdeGut gestärkt konnte es dann mit unserem podcasten weitergehen. In unserer lockeren Unterhaltung sprechen wir über die verschiedenen Strategien, wie man Müdigkeit vorbeugen kann. So streifen wir verschiedene Themen, die das Fitsein und Wohlbefinden stärken. Auch gehen wir der Frage nach, ob das Alter auch eine Rolle spielt und ob man Müdigkeit mit gesundem Essen vorbeugen kann.
Und was wäre unser Podcast, wenn wir am Ende nicht auch noch ein Lächeln für die Woche für dich bereit halten. Horch rein und lass dich von unserem Frischekick inspirieren.
Vielleicht magst du uns von einen Hallo-Wach-Strategien berichten. Wir sind gespannt und neugierig, was du zu berichten hast.

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Gesund in den Mund – Selber ernten & genießen

Gesund essen bietet einen großen Mehrwert. Auf diese Weise tun wir gutes für unser körperliches Wohlbefinden und stärken die Gesundheit. Wie kann es einfach gehen, direkt etwas Gesundes in den Mund zu nehmen und zu genießen? Diese Frage kam stellten Stefanie und ich mir, als ich bei ihr in der Küche zwei große Behälter entdeckte, die frisch gekeimte Sprossen enthielten. Selber ernten und gesund genießen ist für mich immer wieder etwas Besonders. Der Genuss beginnt somit schon bei der Ernte. Es bereitet mir einfach eine immense Freude, die Äpfel von unserem Apfelbaum zu pflücken. Sie sind oft die Basis für leckere Fruchtgetränke, Müslis und Kuchenträume.

Mit Stefanie rede ich darüber, wo und wie man selber pflanzen, ernten und genießen kann. Platz ist auf der kleinesten Fläche. Egal, ob in einem Blumentopf auf dem Balkon, im eigenen Garten oder auf der Streuobstwiese eines Bauern, schon das Ernte ist ein Weckruf für die Sinne. Dabei ist Selbstgeerntetes oft auch noch viel günstiger und naturbelassener, als jenes Obst und Gemüse aus dem Laden. Selbst ein Apfel, der nicht nach DIN gewachsen ist, schmeckt einfach himmlisch.  Auch für Kinder ist das Erntevergnügen ein riesen Spaß. So lernen sie ganz nebenbei frische Kräuter, Heilpflanzen, Obst und Gemüse kennen und verstehen leichter, wo und wie es gedeiht.

 

 

Was sind deine Erfahrungen mit frisch und gesund in den Mund? Wo kannst du nicht widerstehen? Was schmeckt dir roh am besten?
Schreibe uns gerne deine Erfahrungen und lass uns teilhaben an deinen Erntefreuden.

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