Per Autopilot oder achtsam durchs Leben

Die drei Rosinen-Strategie

„Sei achtsam und die Welt ändert sich.“ Boah, das ist ein schnell gesagter Satz. Doch wie bin ich denn achtsam? Wie kann ich mehr Achtsamkeit in mein Leben etablieren. Als ich bemerkte, dass ich nachtmittags am Schreitisch sitzend dazu neige, Nüsse unachtsam in mich hinein zu essen (stopfe), kam in mir die Frage auf, warum ich das tue und weshalb ich sie nicht wirklich genieße?

Das Buch von Jon Kabat-Zinn: Gesund durch Meditation, hat mir einen wertvollen Hinweis gegeben. Sind wir achtsam mit dem, was wir tun, so entschleunigt das nicht nur, sondern wir sind wirklich tiefer mit dem verbunden, worauf sich unsere Aufmerksamkeit richtet. Hierin beschreibt er, welch genussvolles Geschmackserlebnis es sein kann, drei Rosinen achtsam zu essen.

Ist es wirklich so einfach? Neugierig wie ich bin habe, ich das gleich ausprobiert. Meine Erfahrungen teile ich hier mit dir in dieser Podcast-Episode. Ich bin gespannt, ob auch du diese simple Übung ausprobieren wirst, nur um dir ein eigenes Gefühl davon zu verschaffen, was ein mehr an Achtsamkeit im Alltag bewirken kann. Lass uns also gemeinsam zu Achtsamkeitsforscher werden.

Sei ebenso neugierig wie ich, höre dir die Episode an, schnapp dir anschließend drei Rosinen und mache deine eigenen Erfahrungen mit bewusster Achtsamkeit. Teile gerne deine Eindrücke mit mir.  Ich freue uns von dir zu lesen und antworte dir, sobald es mir möglich ist.

Alles Liebe
Deine
Manuela

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Weil ich es mir wert bin

Sich selbst guttun, ist eine gute Idee

Mir einfach mal etwas zu gönnen, weil ich es mir wert bin, ist schnell gesagt. Über dieses Thema unterhalte ich mich mit meiner Coach-Kollegin Juliane Wanhoff. Wir sprechen darüber, wie wir uns so manches Mal schon in Routineaufgaben verzettelt haben, statt den Fokus auf das zu richten, was wir uns vorgekommen haben. Dabei stellen wir fest, dass im Trubel des Alltags wir ohne es bewusst zu beabsichtigen, die Prioritäten neu bestimmt haben.

Wir sprechen darüber, wie beiläufig diese Interessensverlagerung manchmal passiert, und dass alltägliche Routinen immer mal wieder auch für eine willkommene Ausrede sorgen, um z. B. die Komfortzone noch nicht aufgeben zu müssen.

Sich auch mal einen Moment des Genusses zu gönnen oder sich selbst etwas zu schenken, ist das sichtbare Zeichen dafür, dass wir es uns wert sind, uns selbst etwas Gutes zu tun. Wie Juliane und ich uns selbst wertschätzen und was für uns Momente der Belohnung sind, das erfährst du in unserer Unterhaltung.

Wie ist das in deinem Alltag? Wie wertschätzt du dich selbst und womit tust du dir immer mal wieder Gutes? Schreibe mir deine Erfahrungen gern an kontakt@carmen-manuela-schmickler.de. Ich freue uns von dir zu lesen und antworte dir, sobald es mir möglich ist.

Alles Liebe
Deine
C. Manuela

 

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Denke nicht an den blauen Elefanten!

Nah, an was hast du gerade gedacht? Wir können nicht nicht denken. Eine Aufforderung wie diese ist die einfachste und schnellste Hypnose, denn während du das liest, entsteht bereits ein Bild im Kopf. Das heißt, wenn jemand sagt, tue dieses oder jenes nicht, dann stellt sich unser Gehirn erst einmal das vor, z. B. einen blauen Elefanten, bis wir feststellen und denken, „ach so, daran soll ich ja nicht denken“. Doch dann ist es bereits passiert. Der Gedanke hat schon stattgefunden.

In dieser Episode erfährst du, warum Hypnose so mich so sehr fasziniert, was Hypnose genau ist und wie sie wirkt. Ihre Einsatzmöglichkeiten sind unglaublich vielfältig. Neue nützliche Verhaltensweisen zu etablieren, ist auf jeden Fall in den allermeisten Lebenssituationen eine super Idee. Auch erfährst du, wie man aus unangenehmen oder gar beängstigenden Gedankenschliefen wieder herausfinden kann? Denn mit Hypnose lassen sich leicht neue und nützliche Gedanken etablieren, der Körper kann sich gleichzeitig entspannen und wir machen angenehme Erfahrungen. So festigen wir den Glauben daran, dass wir doch bei unserem gewünschten Ziel ankommen.

Hast du bereits Erfahrungen mit Hypnose gemacht? Wie ist es dir dabei ergangen? Wenn du Hypnose gerne einmal erfahren möchtest, dann schreibe mir ein E-Mail an kontakt@carmen-manuela-schmickler.de und wir vereinbaren einen Termin. Ich freue uns von dir zu lesen und antworte dir, sobald es mir möglich ist.

Alles Liebe

Deine

C. Manuela

Wie viele Regeln braucht der Mensch?

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Geben Regeln wirklich Orientierung?

Als Unternehmensberater, Werbeexperte und Vater von vier inzwischen erwachsenen Kindern hat mein Gast, Erek Gaudian, in seinem Alltag eine ganze Menge zu regeln. Obgleich er einige Jahre bei der Bundeswehr war und dort viele Regeln zu beachten hatte, hat er sich bis heute die Freiheit bewahrt, Regeln auf den Prüfstand zu stellen, statt einfach nach Befehl und Gehorsam zu handeln. Das macht ihn zu einem interessanten und facettenreichen Gesprächspartner.

 

 

In unserer Unterhaltung gewährt uns Erek Einblick, wie er mit Regeln umgeht und er erzählt auch so manche Anekdote. Denn „Erek und Regel“, so sagt er selber, sind ein schwieriges Duo. Es ist sein Naturell, Regeln zu hinterfragen, ob diese logisch und sinnvoll sind. Im Laufe unseres Gesprächs wird deutlich, dass es viele Regeln gibt, die sinnvoll sind. Besonders solche, die ein friedliches gesellschaftliches Miteinander regeln. So erzählt er mit Augenzwinkern, wie er seine heranwachsenden Kinder mit klaren Regeln dazu bewegen konnte, dem Schuhdurcheinander im Eingangsbereich der Wohnung ein Ende zu setzen.

Doch es gibt auch eine Fülle an Regeln, bei denen man nur mit dem Kopf schütteln kann. In solchen Fällen ist Erek ein klar analysierender Gesprächspartner, der dazu anregt, die Dinge auch aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

Wie gehst du mit Regeln um? Reibst du dich an ihnen oder kommst du mit ihnen gut klar? Wenn du magst, dann schreibe mir gerne eine E-Mail an kontakt@carmen-manuela-schmickler.de. Ich freue uns von dir zu lesen und antworte dir, sobald es mir möglich ist.

Alles Liebe
Deine
C. Manuela

Dafür habe ich nun wirklich keine Zeit

Dafür habe ich nun wirklich keine Zeit

Jeder von uns hat gleich viel Zeit. Doch wofür nutzen wir sie? Wie kommt es zu dem Phänomen, dass wir mal denken wir hätten zu wenig Zeit und mal haben wir von ihr zuviel? Routine und Alltagsaufgaben können wahre Zeitfresser sein. Auch Aufgaben, bei den wir uns sagen, „das mache ich noch eben schnell“, können schon mal mehr Zeit beanspruchen, als erwartet. Kommt dann noch zusätzlich jemand mit einer Bitte auf uns zu, so kann dies schon mal das Fass zum Überlaufen bringen und wir sagen: „Dafür habe ich nun wirklich keine Zeit“. Dabei ist Zeit ja nicht etwas, was wir irgendwo horten können, sozusagen für schlechte Zeiten etwas Zeit beiseitelegen können. Einzig unsere Prioritäten können wir anders oder neue ausrichten.

 

 

So gehe ich in dieser Episode der Frage nach, ob es so etwas wie zu wenig Zeit wirklich gibt, was helfen kann, seine Zeit gut zu nutzen und in welchen Situationen wir die Zeit auch schon mal vergessen. Zeit ist somit ein Phänomen, dass wir in unserem Alltag ganz verschieden erleben.

Wie ist das bei dir? Hast du genug Zeit oder hast du auch schon mal Zeit zu wenig? Wo mit verbringst du am liebsten deine Zeit? Wenn du magst, dann teile mit mir deine Erfahrungen.

Alles Liebe
Deine
C. Manuela

 

Kennst du die drei magischen L’s?

Kennst du die drei magischen L’s?

Kennst du die drei magischen L’s lieben, loben, lassen?

Was würde sich alles ändern, wenn wir ab sofort uns nicht mehr aufregen und aufhören zu meckern? Würden wir mehr loben, wie wäre anders wäre dann das Verhältnis zu unseren Kindern und unseren Mitmenschen? Und was können wir lernen, wenn wir den Dingen einfach mehr ihren Lauf lassen?

 

 

Über dieses Fragen spreche ich mit der Erzieherin und vierfachen Mutter Elke Gaudian. Denn als ich selbst einmal mit der Entscheidung meines Kindes nur mäßig begeistert war und ich Elke davon erzählte, stellte sie mir die Frage: „Kennst du die drei magischen L’s?“ Diese Frage hat mich wachgerüttelt. Sie richtet den Fokus auf das, was ich wirklich will. Sie lässt mich gelassener sein und anerkennen, welche Entscheidungen andere für sich gut finden.

In unserer Unterhaltung erfährst du also, wie wir selbst mit dieser Frage umgehen. Wo auch wir schon mal ins Straucheln gekommen sind und uns wieder auf die drei L’s besinnen durften und wieviel leichter und schöner der Umgang mit anderen wird, wenn wir aufhören an ihnen herumzunörgeln und sie mehr und mehr so sein lassen, wie sie sind. Denn eines wird schnell deutlich, wir alle lieben es, wenn wir gelobt werden und man uns machen lässt.

Wie ist das bei dir mit dem Lieben, Loben und Lassen? Welche Beobachtung machst du, wenn du deinen Fokus von nun an mehr auf die drei magischen L’s richtest? Wenn du magst, dann teile mit mir deine Erfahrungen. Sende deine E-Mail an kontakt@carmen-manuela-schmickler.de. Ich freue uns von dir zu lesen und antworte dir, sobald es mir möglich ist.

Alles Liebe

Deine
Manuela

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