Sichtbarkeit – Wie sehe ich mich?

Ich sehe dich, du siehst mich

Sichtbarkeit ist für jeden von uns wichtig. Wir alle wollen gesehen, geachtet und respektiert werden. Wir Menschen tuen alles Mögliche, damit andere uns besser sehen. Kinder sind darin besonders geschickt ihre Sichtbarkeit zu steigern. Beachten wir sie nicht, kehren sie auch gerne mal die Monsterseite heraus. Im Gespräch mit  Juliane stellen wir beide fest, dass es bei den Erwachsenen gar nicht so viel anders ist. Wir schlüpfen in die unterschiedlichsten Rollen. Jede bringt ihre eigenen Zuschauer mit sich. Mal sind es unsere Kinder, der Partner, Kollegen, unsere Freude und andere mehr. Je nachdem wer uns gegenübersteht, so unsere Erfahrung, beeinflusst das unsere Art zu sprechen, unser Verhalten und auch die Wahl unserer Kleidung. Alles trägt dazu bei unsere Sichtbarkeit zu steigern.

 

 

Warum ist Sichtbarkeit für uns so wichtig?

Da stellt sich die Frage, welche Motivation hinter unseren Taten liegt? Warum bringen wir jemanden zum Beispiel Blumen mit? Wir nutzen etwas Schönes wie Blumen, damit deren Glanz auch auf uns abfärben möge. Doch anders herum geht es auch. Wer ist nicht schon mal ausgeflippt und hat sich wortstark Gehör verschafft, nur weil man sich nicht gesehen fühlte? Dem anderen einen ehrlichen Moment der Aufmerksamkeit zu schenken, wäre in so manch einem Fall vielleicht schon die Lösung.

Wir üben uns quasi in einem ständigen Spagat. Einerseits gilt es, die eigen Bedürfnisse zu beachten. Andererseits wollen wir auch die Erwartung anderer erfüllen. „Rede und dir kann geholfen werden“, kann in diesem Spannungsfeld der sprichwörtlichen „Rettungsanker“ sein.

 

Wie kannst du dir selbst mehr Sichtbarkeit verschaffen?

Wie kannst du dir gut tun, indem du dir Sichtbarkeit verschaffst? Schreib uns gerne deine Erfahrungen und wir es dir gelingt sichtbar zu sein.

 

Du möchtest mit der Fotografin Juliane Wanhoff in Kontakt kommen?

Dann schreib ihr eine E-Mail an kontakt@julianewanhoff.de

 

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Mach mal Pause & lade den Akku auf

In der Ruhe liegt die Kraft

Wir alle wissen, dass eine Pause, und sei sie nur kurz, uns hilft, den Akku wieder mit frischer Energie aufzuladen. Dann haben wir neue Kraft für Ideen und Taten. Meist gehen uns die Aufgaben dann auch gleich viel schneller von der Hand.

 

Auch Ruhephasen sind planbar

Ruhe genießen

Wären da nicht der innere Quatscher, der uns sagt: “Komm, das mach ich noch eben schnell zu Ende.“ Denn schwupp, ehe wir uns versehen, ist mal wieder eine halbe Stunde oder mehr vergangen. Stefanie schreibt sich morgens oft eine To-Do-Liste, damit sie an alles Wichtige für den anstehenden Tag denkt. Doch die Erinnerung an eine Pause wird nicht notiert. Dabei lassen sich auch Pausen gut planen, gestehen Stefanie und ich uns ein. In unserem Gespräch fragen wir uns, wann ist eine Pause wirklich eine Pause? Muss man sich dafür ruhig hinsetzen oder zählt die Fahrt mit dem Rad von einem Termin zum nächsten auch schon als solche? Das lässt sich nicht einfach mit ja oder nein beantworten. Bewegung tut uns gut und das zur Ruhekommen auch. Meist ist es eine Mischung aus mehreren Zutaten, die unseren Akku wieder aufladen.

 

Vergessen wir die Pausen und machen zu viel, so sendet uns der Körper auch schon mal entsprechende Signale. Müdigkeit, pochende Knie oder ähnliches sind Hinweise, die uns sagen wollen, mach mal wieder Pause. Kleine Auszeiten von unserer Geschäftigkeit brauchen nicht viel Zeit. Häufig reichen schon ein paar Minuten, wie zum Beispiel ein 10-minütiger Power Nap, um den Akku wieder aufzutanken.

 

Was ist deine schönste Art Pause zu machen?

Wie gut bekommst du kleine Auszeiten in den Tag integriert? Schreib uns gerne deine schönsten Ideen, die eine kleine Pause zwischendurch so lohnenswert macht.

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Was ist eigentlich schön?

Über Geschmack lässt sich nicht streiten. In dem Gespräch zwischen der Fotografin Juliane Wanhoff und mir wird schnell klar, dass Schönheit für jeden etwas Anderes ist. Wer will von sich auch behaupten können, er legte den Parameter dafür fest. Somit ist Schönheit etwas, das sehr individuell ist und subjektiv wahrgenommen wird.

 

 

Schönheit ist ein Lebensgefühl

Sei glücklich und du fühlst dich schön

Ein Foto kann so manchen Aha-Effekt zu Tage fördern. Bei ihrer Arbeit beobachtet Juliane immer wieder, dass attraktive Menschen sich selbst nicht automatisch schön finden. Ganz im Gegenteil. Manchmal finden sie sich sogar ziemlich unschön. Andere wiederum sehen wohlwollend über vermeintlich körperliche Makel hinweg und finden sich schön. So gehen Juliane und in in unserem Gespräch der Frage nach, wie es zu diesen unterschiedlichen Sichtweisen kommen kann. Die Art und Weise wie man sich selbst sieht und wie andere einen sehen, kann ziemlich weit auseinanderklaffen. Mitunter ist das Selbstbild ziemlich kritisch. So kann es durchaus helfen, wenn jemand anderer dieses Bild in ein wohlwollenderes Licht rückt.

 

Ich bin ist nicht nur Coach sondern, was viele nicht wissen, auch ausgebildete Typberaterin. Als solche kenne ich Parameter, mit denen sowohl Männer als auch Frauen ihre äußere Attraktivität steigern können. Doch ich bestehe ein, dass dieses Wissen in meinen Coachings nur eine untergeordnete Rolle spielt. In den meisten Fällen geht es eher um die Frage nach mehr innerer Sicherheit. Auch wenn die Garderobe uns im außen Schutz bietet und ein Bild zeigt, wie wir gesehen werden wollen, so ist sie dennoch kein Garant dafür, wie schön wir uns finden. So kommen Juliane und ich auf viele Facetten zu sprechen, die sich rund um das Schönsein und Schönfinden ranken.

Was macht Menschen und Dinge für dich schön?

Was findest du spontan an dir selbst schön? Wie schaffst du es dich und andere in einem schönen Licht zu betrachten? Schreib uns gerne deine Sichtweisen. Wir schreiben dir ganz persönlich zurück und freuen uns auf unseren Austausch mit dir.

 

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Wie umgehen mit Besserwissern und Alleskönnern?

Weiß jemand einen immer und immer wieder zu berichtigen und zu verbessern, so kann das auf Dauer ganz schön nerven. Selbst wenn jemand Experte auf seinem Gebiet ist oder über umfassende Erfahrungen verfügt, so möchten wir dieses Wissen in den meisten Fällen nicht ungefragt einfach übergestülpt bekommen. Wer sein Know-how weitergeben möchte darf das rechte Maß finden.

 

 

Häufig hat es damit zu tun, dass der Besserwisser einfach gesehen werden möchte. Wer ihm Aufmerksamkeit schenkt und dabei liebevoll bei seinem Standpunkt bleibt, kann auch die Erfahrung machen, dass Besserwisser einlenken können.

Mecker mich nicht an, sonst mecker ich zurück

So berichte ich zum Beispiel von meinen Erlebnissen mit meinem Sohn. Mit seinen 16 Jahren möchte er nun mehr und mehr als Erwachsener wahrgenommen werden. Ich beschreibe auch, wie sich das gelegentliche verbale Machtgerangel zwischen Vater und Sohn hochschaukeln kann. Jeder möchte auf seine Weise als Experte mit seinem Wissen gesehen und anerkannt werden. Und so können sich selbst banale Unterhaltungen über das Rasenwässern allmählich zu einem Machtspiel ausdehnen.

Tickst du noch richtig?

Egal, ob in der Familie oder mit Kollegen, stehen sich zwei „Alfa-Tiere“ gegenüber und beide wollen recht haben, so kann es zum emotionalen Schlagabtausch kommen. Das kann dazu führen, dass im Effekt herausgeprustet wird: „Tickst du noch richtig?“ Stefanie und ich sprechen darüber, wo wir den Ursprung für ein solches Verhalten sehen. Auch gebe wir Hinweise, wie man sein Wissen weitergeben kann, ohne als Besserwisser rüberzukommen. Schließlich möchte keiner gerne von oben herab belehrt werden.

Was sind deine Erlebnisse mit Besserwissern und Alleskönnern?

Wie schaffst du es selbst nicht zum Besserwisser zu werden, obgleich du Experte auf deinem Gebiet bist? Schreib uns gerne deine Erfahrungen Wir schreiben dir auf jeden Fall zurück.

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Wirken sie beruhigend oder erschreckend?

Ab einem bestimmten Alter wird uns von Ärzten und Krankenkassen geraten, regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen. Je früher eine Krankheit erkannt wird, so die weitläufige Argumentation, desto eher kann etwas gegen sie unternommen werden. Unser Gesundheitssystem ist

Gesundheit ist alles

Der Gesundheit auf der Spur

überwiegend darauf ausgerichtet, Krankmachendes aufzuspüren. Bei Vorsorgeuntersuchungen werden bestimmte Werte überprüft. Weichen sie von der Norm ab, ist das oft Grund zur Besorgnis. Dabei ist jeder Mensch anders. So kann es vorkommen, dass Laborwerte nicht dem Standard entsprechen und der Mensch sich dennoch wohlfühlt. Auch kommt es vor, dass jemand Symptome beklagt und alle geprüften Laborwerte sind unauffällig. In solchen Fällen heißt es dann gerne: „Alles nur psychosomatisch.“ Als Heilpraktikerin gibt Stefanie zu bedenken, dass die Normwerte immer wieder angepasst werden. Sie spricht darüber, warum diese Anpassung aus ihrer Sicht auch bedenklich sein kann.

 

 

Wir sind für unsere Gesundheit verantwortlich

Das Gesundheitssystem ist eine riesige Maschinerie, in denen Ärzte oft gar nicht so frei agieren können, wie sie möchten. Daher schlage ich eine Bresche für sie. Häufig sind Untersuchungen zeitlich so eng terminiert, dass ein ausführlicher Austausch und eine tiefgreifende Spurensuche nach dem Ursprung von Symptomen nicht möglich sind. Selbst wenn ein Arzt sich die Zeit dafür nimmt, bekommt er das oft nicht entsprechend vergütet. Gesundheit ist für uns Podcasterinnen viel mehr als nur die Abwesenheit von Krankheit. Daher ist für uns Selbstverantwortung das A und O. Jeder kann viel tun, damit es ihm gut geht.

Wie gehst du mit dem Thema Vorsorgeuntersuchung um?

Was tut dir körperlich, geistig und seelisch gut? Schreib uns gerne deine Sichtweise. Wir schreiben so bald wie möglich dir eine persönliche Antwort zurück.

 

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Mit Engeln sprechen

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„Du bist ein Engel“, sagen wir voll Verzückung, wenn jemand etwas besonders Gutes oder Schönes für uns gemacht hat. Auch ist es für viele völlig normal, dass in der Weihnachtszeit Wohnungen, Straßen, Geschäfte und Kirchen mit Engeln dekoriert werden. Doch wie normal oder befremdlich ist es, wenn wir im Alltag mit Engeln sprechen?

 

 

Schutzengel und Findeengel im Einsatz

Von Engeln umgeben

Von Engeln begleitet

Mal ehrlich, wer hat nicht schon mal seinen Schutzengel um Beistand gebeten, wenn es darum ging, etwas Schwieriges zu meistern. Für Stefanie und mich ist das inzwischen mehr und mehr eine Gewohnheit geworden. In unserm Gespräch bekennt Stefanie, dass sie einen guten Kontakt zur spirituell-geistigen Welt hat. Sie erzählt, was und wie sie Engel wahrnimmt. Auch ich spreche immer mal wieder mit Engeln. Habe ich etwas verlegt, so bittet ich laut die „Findeengel“, mir beim Auffinden des verlegten Gegenstandes zu helfen. Ich bin jedes Mal wieder aufs Neue verblüfft, wie schneller ich das Gesuchte entdeckt, wenn ich um diese geistige Unterstützung bittet.

 

Alles nur Gerede?

Doch offen gesagt, ist uns beiden Podcasterinnen solches Denken egal. Unsere gute Erfahrungen bestärken uns darin, wann immer es für uns hilfreich ist, um geistige Unterstützung zu bitten. In unserem Gespräch wird klar, dass Offenheit die Kommunikation mit Engeln erleichtert. Es lohnt sich also, so Stefanie, einfach mal auszuprobieren, ob Engel in der einen oder anderen Situation gute Helfer sein können. Wie bei vielem macht bekanntlich die eigene Erfahrung erfahrener. So ermutigen wir, dich einfach mal auf das nicht Sichtbare um uns herum einzulassen.

Wie nimmst du Engel im Alltag wahr?

Welche wundervollen Erfahrungen hast du schon mit Engeln machen können? Schreib uns gerne deine Geschichte. Wir freuen uns von deinen magischen Momenten zu hören bzw. zu lesen.

 

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Bildquelle: © Larisa Koshkina auf Pixabay.com