Dafür habe ich nun wirklich keine Zeit

Dafür habe ich nun wirklich keine Zeit

Jeder von uns hat gleich viel Zeit. Doch wofür nutzen wir sie? Wie kommt es zu dem Phänomen, dass wir mal denken wir hätten zu wenig Zeit und mal haben wir von ihr zuviel? Routine und Alltagsaufgaben können wahre Zeitfresser sein. Auch Aufgaben, bei den wir uns sagen, „das mache ich noch eben schnell“, können schon mal mehr Zeit beanspruchen, als erwartet. Kommt dann noch zusätzlich jemand mit einer Bitte auf uns zu, so kann dies schon mal das Fass zum Überlaufen bringen und wir sagen: „Dafür habe ich nun wirklich keine Zeit“. Dabei ist Zeit ja nicht etwas, was wir irgendwo horten können, sozusagen für schlechte Zeiten etwas Zeit beiseitelegen können. Einzig unsere Prioritäten können wir anders oder neue ausrichten.

 

 

So gehe ich in dieser Episode der Frage nach, ob es so etwas wie zu wenig Zeit wirklich gibt, was helfen kann, seine Zeit gut zu nutzen und in welchen Situationen wir die Zeit auch schon mal vergessen. Zeit ist somit ein Phänomen, dass wir in unserem Alltag ganz verschieden erleben.

Wie ist das bei dir? Hast du genug Zeit oder hast du auch schon mal Zeit zu wenig? Wo mit verbringst du am liebsten deine Zeit? Wenn du magst, dann teile mit mir deine Erfahrungen.

Alles Liebe
Deine
C. Manuela

 

Der Wind der Veränderung

Der Wind der Veränderung

Der Wind der Veränderung weht immer und überall

Veränderung ist eine stetige Konstante. Viele von uns mögen Veränderungen nicht auf Anhieb. Denn haben wir uns in unserer Komfortzone kuschelig eingerichtet, ist es erst einmal ungemütlich, aus dieser Kuschelecke herausgeschubst zu werden. Dem entgegen sind wir für Abwechslungen vom Alltäglichen meist sogar dankbar. Endlich mal aus der Routine auszubrechen kann wie ein Frische-Kick sein. Dabei sind Abwechslungen doch auch Veränderungen, nur mit dem Unterschied, dass wir sie uns selber aussuchen und meistens mögen.

In dieser Episode erfährst du, was sich bei Smile to go verändert und was bestehen bleibt. Auch erzähle ich von einer Sache, dir mir so manches Kopfzerbrechen bereitet, bei der auch ich auf Hilfe angewiesen bin, denn ich weiß nicht, was sich verändert hat. Dabei mache ich die Erfahrung, dass Hilfe annehme auch viel mit Vertrauen zu tun hat.

 

 

Wie ist das bei dir? Wie gehst du mit Veränderungen um? Wenn du magst, dann schreib mir gerne, eine E-Mail an kontakt @ carmen-manuela-schmickler.de. Ich freue uns von dir zu lesen.

Alles Liebe
Deine C. Manuela

 

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Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt – Wenn das Leben intensiv ist

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Die meiste Zeit plätschert das Leben so dahin. Alles ist in bester Ordnung. Doch die Emotionen geraten in Wallung, wenn etwas Außergewöhnliches passiert. Zum Beispiel, wenn wir erfahren, dass eine gute Freundin heiratet oder ein Baby erwartet. Wir gratulieren und liegen uns vor Freude in den Armen.  Ganz anders intensiv wird das Leben, wenn wir erfahren, dass ein Paar sich trennt und es das Ende ihrer Ehe eingesteht oder ein uns nahestehender Mensch krank ist. Eine besondere Form der Endgültigkeit hat der Tod. Auch er macht auf seine Weise das Leben intensiv. Man kann sich auf ihn nicht vorbereitet. Der Moment der Endgültigkeit hat seine eigene Dynamik. Dann treffen Gefühle wie Trauer, Erleichterung und Endgültigkeit aufeinander.

Freude und Leid liegen oft nahe beieinander

Positive Höhepunkte machen das Leben angenehm und beschwingt. Negative Picks führen häufig zu ganz unterschiedlichen Reaktionen. So hat Stefanie die Erfahrung gemacht, dass sie sich erst einmal zurückziehen möchte. Als ich hingegen vom Tod meines Vaters erfuhr, der 500 km weit weg wohnte, schoss eine Flut Adrenalin durch mich hindurch. Quasi aus dem Stand kam ich ins Handeln und machte mich unmittelbar auf den Weg. Dieses ins Tun kommen tat mir gut. Doch nachdem sich der erste Schock gelegt hat und das Wichtigste in die Weg geleitet war, verspürte auch ich das Bedürfnis nach Rückzug und Ruhe. Ich brauchte Zeit, um das Geschehene zu verarbeiten. Die gedankliche Rush-Hour wollte entschleunig werden.

 

 

So sprechen wir in diesem Podcast über die intensiven Momente im Leben. Wie erlebst du deine persönlichen Lebenshochs und -tiefs? Wir freuen uns, wenn du uns deine Version schilderst, wie du mit diesen Dynamiken umgehst.

Immer sind andere schneller, besser, erfolgreicher als ich

Ist das wirklich so? Sind andere wirklich besser? Stefanie gibt zu, dass sie diesen Eindruck kennt. So erzählt sie wie es ihr erging, als sie einen Online-Kongress vorbereitete. Sie hatte den Eindruck, dass eine Kollegin viel schneller in der Vorbereitung ihres Kongresses war, als sie selbst. Das machte ihr erst einmal Druck, bis sie der Kollegin davon erzählte.

Wie hilfreich es daher sein kann, immer mal wieder einen Abgleich zu machen, zwischen dem, wie ich mich selbst wahrnehme und dem, wie andere uns wahrnehmen, verdeutlicht Manuela. Auch hilft es immer mal wieder andere zu fragen, worin sie unsere Stärke sehen. Dies zu hören, tut einfach gut und kann ein toller Motivations-Kick sein.

Auch sind sich die beiden Podcasterinnen darüber einig, dass jeder Mensch so viel mehr Wert ist, als dies eine berufliche Stellung, Statussymbole oder Geld auszudrücken vermögen. Wir sind alle gleich. Jedem mit der gleichen freundlichen und liebevollen Haltung zu begegnen, ist eine gute Idee. Die Bedienung im Bäckerladen ist genauso wertvoll, wie die Besitzerin einer Luxusvilla, die dort ihre Brötchen kauft. Für Stefanie und Manuela ist die innere Haltung ausschlaggebend, ob wir uns groß oder klein machen.

Für jene, die sich im Gefühlsschlamassel verfangen haben, hat Stefanie ein paar einfache Tipps. Sie spricht darüber, wie pflanzliche Heilmittel wie die Zitronenmelisse, die Bachblüte Holly oder die Gemeine Goldrute helfen können, das seelische Gleichgewicht wiederzuerlangen.