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Aufschieberietis und ihre Tücken

Wie entsteht eigentlich Aufschieberietis? Wann weichen wir einer Sache aus, die doch irgendwann immer dringlicher wird? Stefanie passiert das, wenn ihr etwas nicht sonderlich wichtig ist. So schiebt sie den längst fälligen Anruf bei ihrer Steuerberaterin immer wieder auf. Auch ich schiebe Dinge schon mal auf. So zum Beispiel, wenn die Sachen sehr technisch werden und es Zeit braucht, sich darin einzuarbeiten. Dabei mag ich es gar nicht, an Unerledigtes immer wieder erinnert zu werden. Also ist manchmal Augen zu und durch eine durchaus pragmatische Taktik. Etwas geschafft zu haben, was den eigenen Komfortbereich erweitert, ist einfach wunderbar.

 

 

Du erfährst in der Unterhaltung, wie die Stefanie und ich es schaffen, uns selbst zu motivieren, auch wenn es mal schwierig und unbequem wird. Anhand von Beispielen aus unserem Alltag berichten wir, wie wir mit Aufschieberietis umgehen und welche Lösung wir finden. Auch hörst du, wie es Stefanie gelingt, am Ball zu bleiben, wenn äußere Umstände sie erst einmal dazu zwingen, Aufgaben aufzuschieben.

Wie ist das bei  dir? Was schiebst du gerne immer mal wieder auf? Wie gelingt es dir, die Sache doch endlich anzugehen und wie fühlst du dich, wenn du sie endlich erledigt hast?
Schreibe uns deine Geschichte. Wir schreiben dir auf jeden Fall zurück.

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Bildquelle: Open Pexel