Unser Leben in drei Welten

Von Innen nach Außen und zurück

„Da kann man nichts machen!“ Hast du diesen Satz schon mal gehört oder selber sogar gesagt? Dabei kann jeder einzelne von uns sehr viel machen, um die Geschehnisse in

seinem Umfeld und sogar in der Welt zu verändern. Was und wie das gehen kann, darüber spricht Manuela in dieser Episode mit Ewa Drexel.

 

 

Hände & Welt

Die Welt liegt in deinen Händen

 

Die beiden haben sich auf der Yoga-Matte kennen gelernt, denn Ewa ist Yoga-Trainerin. Sie entschleunigt, inspiriert und regt zum Nachdenken an. Als Ewa in einer ihrer Stunden

über das Leben in drei Welten spricht, hat Manuela dies zum Anlass genommen, Ewa vor das Mikrofon einzuladen.

Lausche der spritzigen Unterhaltung der beiden Frau und entdecke, welche enorme Kraft in jedem von uns schlummert, die es ermöglicht, die Welt zu verändern.

Wenn du magst, schreib uns gerne deine Gedanken, die diese Episode in dir ausgelöst hat. Wir antworten dir auf jeden Fall. Versprochen!

 

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Bildquelle Hände mit Weltkarte : © Stokpic auf Pixabay

Leben wir, um zu sterben?

Ist der Tod wirklich das Ende? Warum sind wir hier?

Diese Fragen gehen ans Eingemachte. Oft schieben wir sie so lange wie möglich von uns weg. Doch irgendwann kommen sie. Dann wird klar, sie lassen sich nicht mal eben auf die Schnelle beantworten. Das Sterben und der Tod machen den meisten von uns Angst. Viel zu ungewiss ist das, was folgt. Niemand kann sagen mit uns was passiert, wenn wir eines Tages den Körper ablegen.

 

 

Wer oder was sind wir?

bewahrende Hände

Das Leben ist kostbar

Sind wir wirklich nur ein Körper? Wie fühlt sich der Gedanke an, eine Seele zu sein, die eine körperliche Erfahrung macht? Selbst für unseren Verstand ist es nachvollziehbar, dass der Beobachter, also unser Geist, und das Objekt, was wir beobachten, nämlich den Körper, nicht das Gleiche sein können. In „Ein Kurs in Wundern“ wird beschrieben, dass nur Körper veränderbar und damit sterblich sind. Unser Geist ist verbunden, mit allem was ist. So wie wir uns nicht von der Luft trennen können, die wir atmen, können wir uns auch nicht von unserer geistigen Essenz trennen.

 

Die Liebe kennt kein Gegenteil

Wenn Liebe alles ist, was ist, dann gibt es den Tod nicht. Denn sonst würde das Leben sich selbst auflösen. Damit würde Gott sich selbst zerstören. Doch Gott ist diese All-Lliebe. Er hat den Tod nicht gemacht, weil er auch die Angst nicht gemacht hat. Die Vorstellung vom Tod ist fest verwurzelt mit dem Glauben, wir seien ein Körper.

Jeder von uns macht seine eigenen Erfahrungen mit dem Leben, dem Sterben und dem Tod. Er hat für die meisten von uns immer etwas mit Abschiednehmen zu tun. Schon während des Lebens, sterben wir diverse Tode. Für Stefanie und Manuela ist das immer dann bereits der Fall, wenn wir unsere eigenen Wünsche verleugnen, nur um nicht anzuecken und den anderen zu gefallen.

 

Welche Gedanken lösen der Tod in dir aus?

Wie schaffst du es, das Leben bewusst zu genießen? Schreib uns gerne deine Gedanken und wir antworten dir auf jeden Fall.

 

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